Johann-Stüdl-Sahl


Johann Stüdl war der Sohn einer Prager Kaufmannsfamilie. Im Jahr 1867 kam er zum ersten Mal nach Kals am Großglockner und erlangte dort rasch den Ruf eines Alpinisten und Wohltäters. Denn ihm verdanken die Kalser die damals neue Route auf den Großglockner über den Südwestgrad, den man bis heute den Stüdlgrat nennt. Den Namen des Erstbesteigers zahlreicher Gipfel der Glocknergruppe trägt auch der Veranstaltungs-Saal im neu erbauten Kulturhaus von Kals, wo wir Ihre Veranstaltung ebenfalls auf Vier-Sterne-Superior-Niveau organisieren.

Was den Johann-Stüdl-Saal zu einem idealen Veranstaltungsort macht, ist nicht nur die moderne Bühnen- und Seminartechnik sowie sein Fassungsvermögen von bis zu 300 Personen. Sondern vor allem auch sein Zirbenholz-Ambiente. Über die beeindruckende Optik hinaus soll Zirbenholz auch positiv auf den menschlichen Organismus wirken. Das wussten schon unsere Vorfahren und trugen deshalb hitzige Debatten im beruhigenden Ambiente einer Zirbenstube aus. Tatsächlich zeigen auch wissenschaftliche Studien, dass sich diese besondere Holzart positiv auf die Belastungs- und Regenrationsfähigkeit von Menschen auswirkt. Genau die richtigen Wirkung also für intensive Seminare, Workshops, Präsentationen und Tagungen.

Der Stüdl-Saal in Zahlen

  • Raumgröße bis 300 m2
  • Raumhöhe 15 m
  • bis zu 36 Tische bzw. bis zu 330 Stühle
  • Flexible Unterteilungsmöglichkeit durch mobile Trennwand
  • Mobile Bühne bis 150 m2 Größe
  • Variable Saalbeleuchtung

Technische Features

  • Beamer und Multimedia-PCs Camcorder
  • CD/DD-Player
  • diverse Anschlüsse für Audio, Video und Computergrafik
  • Saalbeschallung
  • Leistungsstarker Internetzugang
  • Moderationsmaterial